04. Juli 2016

Steuertipp:

Die Vermietung einer Ferienwohnung gilt als kurzfristiges Mietverhältnis und unterliegt somit der Umsatzsteuerpflicht. Wenn die Umsatzerlöse im vergangenen Jahr weniger als 17 500 € betrugen und der Umsatz des laufenden Jahres voraussichtlich nicht über 50 000 € liegen wird, so muss keine Umsatzsteuer gezahlt werden.

Trotzdem entscheiden sich viele solcher Kleinunternehmer zu einer freiwilligen Zahlung der Umsatzsteuer. Dies ist unter Umständen trotz allem lohnenswert, da in diesem Fall die Vorsteuer abgezogen werden kann.

Doch aufgepasst: Neben den Abgabepflichten von Umsatzsteueranmeldungen, Jahreserklärungen und dem Abführen der Umsatzsteuer muss auch die Eigennutzung der Ferienwohnung als „unentgeltliche Wertabgabe“ umsatzversteuert werden. An die Option ist der Kleinunternehmer regelmäßig zunächst für fünf Kalenderjahre gebunden.

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